Der sogenannte „hydraulische Abgleich“, ist nicht anders als die Wassermenge
einzustellen.
Das heißt salopp, beim Heizkörper zum Beispiel, dass der Heizköper
nur die Wassermenge bekommt, welche er für die Heizlast (Wärmebedarf)
eines Raumvolumen braucht.

Damit wird dann auch nur die Wassermenge durch Rohrleitungen bewegt,
um die gerechnete Heizlast (Wärmebedarf) zu gewährleisten.
Dann ist die Heizungsanlage effizient und die CO2 Emission entsprechend.

Bei bestehenden Anlagen, oder Sanierungen besteht immer die Pflicht
diese Einstellungen vorzunehmen, weil damit Einsparungen vom
Gesamtverbrauch in der Höhe zwischen 3 – 8 Prozent möglich sind.

Hier die Einschränkung „Möglich“ weil immer der NUTZER das
Ergebnis beeinflusst, nicht nur das Heizsystem!!!!!!!!

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